Geschichte

Ein Überblick über die Geschichte unseres Vereins …

 

 

JahrAktivitäten
2015Kerstin Ott wird zur 1. Vorsitzenden gewählt.
Ralf Prinz übernimmt das Amt des 1. Übungsleiters.
2014Die Team-Ausbildung wird wieder ins Ausbildungskonzept mit aufgenommen.
2013Kurt Rothe wird als 1. Vorsitzender wieder gewählt.
Lutz Senf baut einen Geschicklichkeits-Parcours, der ins TopDog-Konzept mit aufgenommen wird.
2012Der Welpenspielplatz wird vergrößert.
Das TopDog Konzept wird in der Basisausbildung eingeführt und eine erste TopDog Olympiade durchgeführt.
Die Welpen- und Junghundegruppe ist jetzt auf Facebook vertreten.
Eine Satzungsänderung wurde verabschiedet.
2011Kurt Rothe wird als 1. Vorsitzender wieder gewählt.
2009Kurt Rothe wird zum 1. Vorsitzenden gewählt.
2008Inge und Detlef Egetemayer erhalten für ihr langjähriges Engagement als Kassiererin und Vorstand des VdH Aalen die Ehrenschale des Stadtverbandes.
Neue Satzung wurde verabschiedet.
2007Detlef Egetemayer wird wieder zum 1. Vorsitzenden gewählt.
Fritz Gregg gibt sein Amt als 2. Vorsitzender auf und wird zum Ehrenvorstand ernannt.
Rolf Gregg wird zum 2. Vorsitzenden gewählt.
Die Mitgliederzahl beträgt 777.
Der erste 3 x 1000 m Staffellauf wird durchgeführt.
2005Deutsche Obedience Meisterschaft am 20.-21. August beim VdH Aalen mit riesigem Starterfeld. Bei strömendem Regen wurden dennoch hervorragende Ergebnisse erzielt. Die Zuschauer waren begeistert. Schirmherr war der 1. Bürgermeister der Stadt Aalen, Herr Dr. Eberhard Schwerdtner.
2003Detlef Egetemayer übergibt nach 30 Jahren die Vorstandschaft an Helmut Reif und wird zum Ehrenvorstand ernannt. Seine Frau Inge Egetemayer beendet nach 30 Jahren ihr Ehrenamt als Kassiererin und erhält die Ehrenmitgliedschaft. Der Welpenspielplatz wird eingezäunt. Die Beleuchtung des Platzes wird repariert und die Masten gestrichen.
Der VdH Aalen führt das swhv-Pfingstjugendlager mit über 150 Jugendlichen auf dem Vereinsgelände durch.
2002Der VdH bezieht seinen Welpenspielplatz gegenüber dem Vereinsheim. Die Beschriftung des Vereinsheims wird angebracht.
2001Übungsleitung geht von Jürgen Scherer auf Armin Betz über.
Einzäunung des Geländes wird vollendet. Parkplatz wird fertig gestellt.
2000Mitgliederzahl steigt auf 748, Flutlichtanlage installiert, Grillplatz erstellt, Jugendraum wird mit Holz verkleidet, VdH ist im Internet Präsent, neues Computersystem für Mitgliederverwaltung und Buchführung angeschafft.
1999Der Welpenspielplatz wird fertig gestellt, ein Kinderspielplatz errichtet. Der Verein hat nun 671 Mitglieder und schaut optimistisch in die Zukunft.
1998Anfang September kann die dreitägige Einweihungsfeier mit Festabend, Tag der offenen Tür und Pokalturnier stattfinden. Der Bau des Vereinsheimes hat die Mitglieder zusammengeschweißt.
1997Das Jahr ist gekennzeichnet vom Bau des Vereinsheimes und der Anlage des Übungsgeländes, was trotz vieler Widrigkeiten in unglaublich kurzer Zeit von statten geht.
1996Eine Bauvoranfrage für den VfR-Hartplatz erbringt unakzeptable Auflagen wie Lärmschutzwall und Bach mitten durch das Übungsgelände. Die Auflagen werden nach Unterstützung durch Presse und Radio und vielen Gesprächen im Rathaus zurückgenommen. Am 9. Oktober wird der Kaufvertrag unterzeichnet - der VdH muss mangels Alternativen den Grundstückspreis akzeptieren. Das Gelände am Heuchelbach wird an die Stadt verkauft. Am 15. Dezember findet der Umzug statt. Das Pachtverhältnis konnte bis dahin immer wieder verlängert werden. Als Vereinsheim dient ein Baucontainer. Noch vor Weihnachten kann am neuen Vereinsheim Richtfest gefeiert werden. Der Übungsbetrieb wird während der gesamten Umzugs- und Bauphase aufrechterhalten. Zur Finanzierung müssen die Mitgliedsbeiträge erhöht werden.
1995Mitte des Jahres kommt ein Gelände am Bohnensträßle ins Gespräch. Die Anwohner wenden sich vehement dagegen, da sie weiteren Lärm und Ärger - zusätzlich zu den bereits dort ansässigen Vereinen - befürchten. Der VfR-Hartplatz wird ins Auge gefasst. Der VfR fordert jedoch einen sehr hohen Grundstückspreis. Der VdH kann bei den deutschen Meisterschaften im Turnierhundesport in Heidenheim 3 Meistertitel, 2 Vizemeisterschaften und 1 dritten Platz erreichen. Seit 1989 stellt der Verein bis heute nahezu ununterbrochen südwestdeutsche und deutsche Meister im Turnierhundesport und kann fast jedes Jahr bei der Sportlerehrung der Stadt Aalen teilnehmen. Ende des Jahres hat der Verein 631 Mitglieder und ist einer der größten im Südwestdeutschen Hundesportverband.
1994Der Platz am Heuchelbach ist bezahlt, der Mitgliederstand auf über 500 angewachsen. Der Verein feiert mit großem Festakt und Pokalturnier sein 75-jähriges Jubiläum. Immer wieder besuchen Schulklassen den Verein. Kurz vor Weihnachten spitzt sich die Lage des Vereines zu: das Übungsgelände wird zum Ende des Jahres 1995 gekündigt.
1993Die Mitgliederzahl ist auf über 400 angestiegen.
1992Die erste Teamprüfung wird durchgeführt.
1991Das Baugesuch wird abgelehnt. Der Verein wird wieder gemeinnützig. Übungsleiter Jürgen Scherer führt den Welpenkurs ein, der bald regen Zulauf hat.
1989Am 12. Oktober kann schneller als erwartet durch intensive Bemühungen von Friedrich Gregg ein Gelände am Heuchelbach erworben werden. Ein Baugesuch wird eingereicht.
1987Der Verein hat erstmals über 300 Mitglieder. Die Sportler treten im einheitlichen grünen Vereinsanzug auf. Der Breitensport wird immer stärker.
1985Der langjährige 2. Vorsitzende Hans Schnepf tritt aus Altersgründen nicht mehr an. Sein Nachfolger wird Friedrich (Fritz) Gregg. Der Bau der Limes-Thermen beendet die Hoffnung, den Übungsplatz käuflich zu erwerben. Der Verein beginnt mit der Suche nach einem eigenen Platz.
1979Das 60-jährige Jubiläum kann gefeiert werden. Der Verein hat nun auch den Breitensport - heute Turnierhundesport - in sein Programm aufgenommen.
1976Allen Hundevereinen wird die Gemeinnützigkeit aberkannt.
1974Das Vereinsheim hat einen Wasseranschluss bekommen, auch Strom wird nun gelegt.
1973Detlef Egetemayer übernimmt das Amt des 1. Vorsitzenden, seine Frau Inge das Kassenwesen.
1971Der Antrag auf Gemeinnützigkeit wird anerkannt.
1969Der Verein feiert sein 50-jähriges Jubiläum mit Leistungsschau und Festakt
1966Dem Verein wird die Landessiegerprüfung zur Austragung zugeteilt; die Veranstaltung ist ein voller Erfolg
1960Ein neues Clubheim kann eingeweiht werden.
1959Die Stadt kündigt den Platz auf dem Burgstall - es wird hier die Triumphstadt errichtet. Nach einem kurzen Übergangsplatz unterhalb des Langerts kann der Platz an der Osterbucher Steige gepachtet werden.
1955Das alte Blockhaus auf dem Burgstall wird abgerissen und ein nettes Heim gebaut.
1951Der Verein Wasseralfingen wird wieder selbständig.
1946Nach Kriegsende beginnt wieder die Abrichtearbeit auf dem Burgstall. Unter Vorstand Xaver Merz und Abrichteleiter Herbert Kube ist bald wieder eine stattliche Abteilung beisammen.
1939Die meisten Gebrauchshunde werden bei Kriegsbeginn zum Leidwesen ihrer Besitzer eingezogen, kaum ein Hund kommt in die Heimat zurück. Die Abrichtearbeit kommt fast zum Erliegen.
1931Der Hundesportverein Wasseralfingen schließt sich an; der Verein heißt jetzt VdH Aalen-Wasseralfingen und Umgebung.
1924Es wird ein Blockhaus errichtet, das 3 Jahrzehnte übersteht. Der Verein hat bereits guten Zulauf von Hundebesitzern, auch die Polizei bildet ihre Hunde hier aus.
1921Die Stadt überlässt dem Verein das Gelände auf dem Burgstall.
1919Im Frühjahr wird der Verein durch mehrere Hundehalter und Züchter gegründet. Erster Vorsitzender ist Karl Stecher. Der Abrichteplatz befindet sich im Garten der Härtsfeldrestauration.